Aussendungen

Aussendungen 2021

Fingernägel am Arbeitsplatz

Aufgrund der Hygienerichtlinien des Marktamtes der Stadt Wien sind folgende wichtige Punkte beim Hantieren mit Lebensmitteln zu beachten:

  • Fingernägel dürfen nicht über die Fingerkuppe hinausragen
  • Gelnägel bzw. lackierte Nägel sind grundsätzlich nicht erlaubt/verboten

Diese Punkte werden von den kontrollierenden Behörden beachtet.

Laut einem Bericht der Arbeitsinspektion ist das Tragen von Einweghandschuhen über einen längeren Zeitraum nicht nur schädlich für die Haut, da keine kontinuierliche Austauschfunktion (Abgabe von Wärme und Feuchtigkeit) stattfindet, sondern aufgrund eines falschen Gefühls der hygienischen Sicherheit können die Einweghandschuhe einen höheren Anteil an Bakterien verursachen.

Die für die Lebensmittelaufsicht zuständige Behörde ist daher der Ansicht, dass das Tragen von Einweghandschuhen nicht empfohlen wird. Stattdessen verweist sie auf eine entsprechend gute Hygienepraxis durch Verwenden von Hilfsmitteln, wie Zangen und Gabeln und der regelmäßigen Reinigung und Desinfektion der Hände.

Aufgrund dieser Empfehlung hat auch die Stadt Wien beschlossen das Tragen von Handschuhen in Kindergartenküchen einzustellen.

Durch Gespräche mit der Dienstgeberin konnten wir folgenden Kompromiss erzielen:

Gelnägel bzw. lackierte Nägel dürfen getragen werden. Wichtig ist, dass die Nägel nicht über die Fingerkuppe hinausragen. Handschuhe müssen beim Hantieren mit Lebensmittel getragen und nach der Verwendung entsorgt werden.

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

UPDATE Auslandsreisen 2021

Da wir wieder mitten in der Urlaubszeit sind und aktuell umliegende Länder ihre Einreisbestimmungen verschärfen bzw. die Inzidenzzahlen steigen, einige wichtige Fakten zur Erinnerung bei Auslandsreisen.

  • Die, seit 04.03.2020 befristete Meldepflicht der Urlaubsadresse ist noch immer aufrecht und bis auf Widerruf gültig.
  • Gelten keine gesundheitsbehördlichen Vorgaben für Rückreisende aus den betreffenden Gebieten, können die Bediensteten unmittelbar nach der Rückreise bzw. der Beendigung des Erholungsurlaubs den Dienst antreten. 

Derzeit geltende Bestimmungen (Juli 2021) des Bundesministeriums:

Einreise aus Staaten oder Gebieten mit geringem epidemiologischen Risiko (gültig seit 1. Juli 2021)

Die Einreise ist mit einem 3G-Nachweis (geimpft, getestet oder genesen) zulässig. Hat man keinen 3G-Nachweis, muss man sich registrieren und innerhalb von 24 Stunden einen Test durchführen.

Staaten oder Gebiete im Anlassfall immer aktuell nachlesen, da gehäuft Änderungen auftreten.

Einreise aus Staaten oder Gebieten mit geringem epidemiologischen Risiko (gültig seit 1. Juli 2021)

Die Einreise ist mit einem 3G-Nachweis (geimpft, getestet oder genesen) zulässig. Hat man keinen 3G-Nachweis, muss man sich registrieren und innerhalb von 24 Stunden einen Test durchführen.

Staaten oder Gebiete im Anlassfall immer aktuell nachlesen, da gehäuft Änderungen auftreten.

Einreise aus Virusvariantengebieten und -staaten (gültig seit 1. Juli 2021)

Die Einreise ist grundsätzlich untersagt. Ausnahmen bestehen unter anderem:

  • für österreichische Staatsbürger, für EU-/EWR-/Schweizer Bürger und Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben;
  • für Personen mit Wohnsitz oder Aufenthaltsberechtigung in EU-/EWR-Staaten oder der Schweiz und Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben;
  • für Schüler oder Studenten in Österreich;
  • für beruflich Reisende oder
  • für Personen, die aus unvorhersehbaren, unaufschiebbaren, besonders berücksichtigungswürdigen familiären Gründen einreisen.

Wenn eine Ausnahme vorliegt, muss man sich registrieren, bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen und sich für zehn Tage in Quarantäne begeben, aus der man sich frühestens am fünften Tag nach der Einreise freitesten kann.

Bei Personen, die aus unvorhersehbaren, unaufschiebbaren, besonders berücksichtigungswürdigen familiären Gründen oder zu zwingenden Gerichts- oder Behördenterminen einreisen, entfällt die Pflicht zur Quarantäne.

Staaten oder Gebiete im Anlassfall immer aktuell nachlesen, da gehäuft Änderungen auftreten.

Einreise aus sonstigen Staaten und Gebieten (gültig seit 1. Juli 2021)

Die Einreise ist mit einem 3G-Nachweis (geimpft, getestet oder genesen) zulässig. Zusätzlich muss man sich registrieren und sich für zehn Tage in Quarantäne begeben, aus der man sich frühestens am fünften Tag nach der Einreise freitesten kann.

Die Registrierungs- und Quarantänepflicht entfällt unter anderem

  • für beruflich Reisende;
  • für Pendler zur Teilnahme am Schul- und Studienbetrieb oder zu familiären Zwecken oder zum Besuch des Lebenspartners;
  • für vollständig Immunisierte, wenn 14 Tage seit der letzten für eine Vollimmunisierung notwendigen Impfdosis verstrichen sind, oder Genesene mit einer erhaltenen Teilimpfung, wenn seit der Impfung 14 Tage verstrichen sind;
  • für Minderjährige zwischen dem 12. und vollendeten 18. Lebensjahr, die in Begleitung von vollimmunisierten Personen einreisen; oder
  • für Personen, die aus unvorhersehbaren, unaufschiebbaren, besonders berücksichtigungswürdigen familiären Gründen einreisen.
Wir empfehlen deshalb am Tag der Abreise die aktuelle Reisewarnstufe des Zielortes, sowie die gesundheitsbehördlichen Vorgaben für die Ein- bzw. Ausreise nochmals auf der Internetseite des Bundesministeriums einzusehen. Speichern Sie diese Information per Screenshot oder drucken Sie die Seite mit Datum und Uhrzeit aus, um rechtlich abgesichert zu sein.

Reise & Aufenthalt – BMEIA, Außenministerium Österreich

https://www.bmeia.gv.at/reise-aufenthalt/coronavirus-covid-19-und-reisen/

https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus—Haeufig-gestellte-Fragen/FAQ-Einreise-nach-Oesterreich.html

Dienstrechtliche Bestimmungen

  • Waren die gesundheitsbehördlichen Vorgaben bzw. die Reisewarnstufe 5 oder 6 zumindest die letzten 24 Stunden vor Reiseantritt bereits in Kraft muss bei Dienstverhinderung durch verpflichtende (Heim)- Quarantäne mobiles Arbeiten oder Erholungsurlaub/Zeitausgleich konsumiert werden. Ist beides nicht möglich besteht kein Entgeltfortzahlungsanspruch.

    Wenn eine Bedienstete bzw. ein Bediensteter während ihres bzw. seines Urlaubs in einem gefährdeten Gebiet an COVID-19 erkrankt, den sie bzw. er trotz aufrechter Reisewarnung des BMEIA mit Sicherheitsstufe 5 oder 6 angetreten hat oder wenn in einem solchen Gebiet eine bestimmte Vorsorgemaßnahme (Notstand, Quarantäne, Einschränkung der Verkehrsmittel) verhängt wird und die bzw. der Bedienstete deshalb nicht rechtzeitig nach Österreich zurückkehren kann, besteht kein Anspruch auf Fortzahlung der Bezüge bzw. der Nebengebühren, da dieses Risiko bewusst in Kauf genommen wurde.

  • Tritt während einer bereits angetretenen Reise für das Gebiet aufgrund des Coronavirus die Sicherheitsstufe 5 oder 6 laut BMEIA in Kraft, gelten aber keine gesundheitsbehördlichen Vorgaben für Rückreisende aus den betreffenden Gebieten, können die Bediensteten unmittelbar nach der Rückreise bzw. der Beendigung des Erholungsurlaubs den Dienst antreten. Sollten sich die Rückreisebestimmungen nach Österreich verändern, haben Bedienstete bei denen kein mobiles Arbeiten möglich ist, Anspruch auf Dienstfreistellung in der Zeit der verpflichteten (Heim-) Quarantäne sowie Entgeltfortzahlungsanspruch für eine Woche.

Zur Erinnerung – Sollten nach der Rückkehr Symptome auftauchen ist unbedingt die Telefonnummer 1450 anzurufen und den Anweisungen Folge zu leisten.

Erkrankungen an Covid-19 sind jedenfalls unverzüglich an den/die Vorgesetzte/n, dem Personalstelle zu melden.

Die behördlichen Schriftstücke sind über die/den Vorgesetzten raschest an die Personalstelle zu übermitteln, welche die Leitung unverzüglich informiert.

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

Aufgrund COVID19 gab es eine Sonderregelung, wonach das Pendlerpauschale auch während Home-Office zustand. Diese Regelung lief mit 30.Juni 2021 aus, was bedeutet, dass ab 01.07.2021 wieder die allgemeinen Regelungen zum Pendlerpauschale anzuwenden sind.

Definition des Homeoffice-Tages

Als Homeoffice-Tage gelten nur jene Tage, an denen die gesamte berufliche Tätigkeit ausschließlich in einer Wohnung ausgeübt wird.

Unter den Begriff der „Wohnung“ im Sinne des EStG 1988 fällt:

  • der Haupt- bzw. Nebenwohnsitz der Dienstnehmerin bzw. des Dienstnehmers,
  • die Wohnung der Lebenspartnerin bzw. des Lebenspartners und
  • die Wohnung von nahen Angehörigen.

Zusätzlich ist es irrelevant, wie viele Stunden die Arbeitsverpflichtung an einem Homeoffice-Tag umfasst. So liegt etwa auch bei Teilzeitbeschäftigung ein Homeoffice-Tag vor, wenn an diesem Tag nur eine Arbeitsverpflichtung in der Dauer von 4 Stunden besteht.

Ebenso liegt weiterhin ein Homeoffice-Tag vor, wenn der Dienst an diesem Tag aufgrund einer Abwesenheit, während der keine Arbeitsverpflichtung besteht, später begonnen, unterbrochen oder früher beendet wird. Eine derartige Abwesenheit liegt vor bei:

  • einem untertägigen Zeitausgleich,
  • einem Arztbesuch,
  • stundenweisem Urlaub,
  • einer halbtägigen Pflegefreistellung und
  • einem halbtägigen Remu-Tag.

Meldung der Homeoffice-Tage

Ab 01.07.2021 ist die Meldung der Home-Office Tage verpflichtend.

Aufzeichnungen über die Homeoffice-Tage sind im Rahmen der Arbeitszeitaufzeichnungen für die Dauer von 7 Jahren aufzubewahren.

Die Erfassung der Homeoffice-Tage ist nicht nur rechtlich geboten, sie erfolgt auch zum Vorteil der betroffenen Kolleginnen und Kollegen, da diese ab einer Anzahl von 26 Homeoffice-Tagen pro Kalenderjahr zusätzliche Werbungskosten geltend machen können.

Pendlerpauschale und Home-Office

Ein volles Pendlerpauschale steht dann zu, wenn der/die Arbeitnehmer*in im Kalendermonat an mindestens elf Tagen von der Wohnung zur Arbeitsstätte fährt. Legt der Arbeitnehmer diese einfache Fahrstrecke an mindestens acht Tagen, aber an nicht mehr als zehn Tagen im Kalendermonat zurück, steht das jeweilige Pendlerpauschale zu zwei Drittel zu. Legt der Arbeitnehmer diese Entfernung an mindestens vier, aber an nicht mehr als sieben Tagen im Kalendermonat zurück, steht das jeweilige Pendlerpauschale zu einem Drittel zu.

Anzahl der Fahrten von der Wohnung zur Arbeitsstätte pro Kalendermonat Pendlerpauschale steht in folgendem Ausmaß zu
1-3 Kein Anspruch
4-7 1/3
8-10 2/3
Ab 11 voll

Das Pendlerpauschale steht auch während Urlauben und Krankenständen zu (vgl § 16 Abs 1 Z 6 lit h EStG).

Bleyer, Home-Office im Steuerrecht (Stand 22.6.2021, Lexis Briefings in lexis360.at)

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

Aussendungen 2020

Samstagsregelung am 26.12.?

Der 26. Dezember (Feiertag) fällt dieses Jahr auf einen Samstag. Aufgrund dieser Tatsache erreichten uns etliche Anfragen, ob hier die Urlaubs-Samstagsregelung greift.

NEIN! Der 26. Dezember müsste in 5 zusammenhängende Urlaubstage eingebettet sein, um einen Urlaubstag rückerstattet zu bekommen à dies ist allerdings nicht möglich, da an den Kindergarten- und Hortstandorten der 24. Dezember dienstfrei ist und zumindest ein Urlaubstag VOR dem Feiertag sein müsste.

Beispiel:

Montag 21.12.2020 U
Dienstag 22.12.2020 U
Mittwoch 23.12.2020 U
Donnerstag 24.12.2020 E Dieser freie Tag müsste ein U-Tag sein.
Freitag 25.12.2020 Feiertag
Samstag 26.12.2020 Feiertag
Sonntag 27.12.2020 Sonntag
Montag 28.12.2020 U

Das bedeutet das dieser dienstfreie Tag analog zu sehen ist mit einer Teilzeitkraft die KEINE 5-Tage Woche hat. Der dienstfreie Tag unterbricht somit die Regelung und deshalb wird KEIN Urlaubstag refundiert.

Zur Erinnerung: Im W-Bed.G. gibt es keine Samstagsregelung mehr.

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

Weihnachten…

…heuer etwas anders!

Nachdem heuer in den Abteilungen und Dienststellen keine Weihnachtsfeiern stattfinden, aufgrund der derzeitigen Entwicklung der Corona Pandemie, werden erstmals KEINE Zuschüsse für Weihnachtsfeiern ausgegeben.

Diese Entscheidung wurde nach langer und intensiver Diskussion sowie reiflicher Überlegung in der Exekutive der Hauptgruppe 1 einstimmig gefasst.

Trotzdem wollen wir Ihnen Wertschätzung und Anerkennung entgegenbringen, für Ihre hervorragende Leistung die Sie vor Ort tagtäglich erbringen.

Deshalb gibt es heuer, von der Hauptgruppe 1, für jede/ jeden einzelnen Bediensteten ein Geschenk und einen Gutschein. Dieser wird an die private Wohnadresse geschickt, um alle Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter erreichen zu können.

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

Liebe Kolleginnen!
Liebe Kollegen!

Neue Vorgaben des Gesundheitsministeriums sorgen für große Verunsicherung in den Kindergärten.
Laut Wunsch der Bundesregierung werden plötzlich Personen mit engem Kontakt zu positiv getesteten Kindern bis zum Ende der 4. Schulstufe nur noch als Kontaktpersonen der Kategorie 2 (K2) eingestuft.
Sprich: Erkrankt ein Kind im Kindergarten, wird das Personal nicht mehr getestet und muss ganz normal weiterarbeiten.

Manfred Obermüller, Vorsitzender der Hauptgruppe 1 in der younion _ Die Daseinsgewerkschaft: „Diese Vorgehensweise ist völlig verantwortungslos. Meine KollegInnen in den Kindergärten sind tragende Säulen des gesamten Systems. Und so muss man sie auch behandeln. Wir haben sofort Kontakt mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker aufgenommen und um einen Termin gebeten. Unser Wunsch war, dass die Stadt Wien die Fehler der Bundesregierung behebt.“

Keine 48 Stunden später gab es nicht nur das Gespräch, bei dem auch alle Fraktionen in der younion _ Die Daseinsgewerkschaft, Gesundheitsexperten, Daniela Cochlar (Leiterin MA 10), Jochen Haidvogl (Leiter MA 15) und Karin Broukal (MA 11) vertreten waren, sondern auch konkrete Maßnahmen: Die Stadt Wien testet alle Personen in elementaren Bildungseinrichtungen, wenn sie es wünschen. Unabhängig davon, wie sie die Bundesregierung einstuft.

Judith Hintermeier, selbst Kindergarten-Pädagogin und Bundesfrauenreferentin in der younion _ Die Daseinsgewerkschaft: „Zusätzlich haben wir vereinbart, dass sich das Kindergarten-Personal ab 7. Dezember ein Mal in der Woche freiwillig testen lassen kann. Denn ein einmaliges Massen-Screening, wie es die Bundesregierung plant, zeigt nur eine Momentaufnahme, dabei braucht es regelmäßige Kontrolle. Und die liefert nun Wien.“

Christian Meidlinger, Vorsitzender der younion _ Die Daseinsgewerkschaft, abschließend: „Wir bedanken uns bei Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und seinem Team für das rasche Eingreifen. Peter Hacker hat große Wertschätzung für alle Beschäftigten in den ersten Bildungseinrichtungen gezeigt. Es ist gut zu wissen, dass in Wien die Sozialpartnerschaft im Sinne der KollegInnen auch in Krisenzeiten funktioniert. Und es zeigt auch, dass die Arbeit der KollegInnen in Wien sehr geschätzt wird.“

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Obermüller
Vorsitzender der Hauptgruppe 1

younion: Sonderbetreuungszeit auch für Gemeindebedienstete!

Regierung darf auf die HeldInnen der Krise nicht schon wieder vergessen

Die Bundesregierung hat auf massiven Druck des ÖGB die Sonderbetreuungszeit bis Juni 2021 verlängert und von drei auf vier Wochen ausgedehnt – rückwirkend gültig ab 1. November.
Dabei hat die Bundesregierung allerdings auf die große Gruppe der Gemeindebediensteten vergessen. Christian Meidlinger, Vorsitzender der younion _ Die Daseinsgewerkschaft: „Ausgerechnet die HeldInnen der Krise dürfen nicht zu Hause sein, wenn die Kindergärten und Schulen geschlossen werden. Das ist nicht hinnehmbar.“
younion _ Die Daseinsgewerkschaft fordert einen Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit auch für Gemeindebedienste!
Christian Meidlinger: „Das muss mir die türkis-grüne Regierung einmal erklären, wie so etwas ‚passieren‘ konnte. Ich befürchte, dass es ganz bewusst war. Denn die Regierung weiß sehr genau, dass Gemeindebedienstete eine tragende Säule in diesem Land sind. Es kann aber nicht sein, dass das Problem der Kinderbetreuung einfach auf die einzelnen ArbeiternehmerInnen abgewälzt wird.“

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

Dankesschreiben der Abteilungsleiterin

Die nachfolgende Information wurde von der Abteilungsleiterin an alle Kindergartenstandorte verschickt:

Liebe KollegInnen,

der 3. November 2020 war ein besonders schwieriger Tag in einer schon grundsätzlich herausfordernden Zeit. Als Abteilungsleiterin der Stadt Wien – Kindergärten möchte ich mich bei Ihnen für Ihre Arbeit an diesem Tag aus ganzem Herzen bedanken!

Ich danke den Teams unserer Kindergärten, Horte und Campus-Standorte dafür, dass sie an diesem besonderen Tag für die Kinder – und Eltern – da waren. Danke, dass Sie niemanden, der oder die uns heute gebraucht hat, abgewiesen oder weggeschickt haben.

Ich danke auch ganz besonders allen MitarbeiterInnen, die an diesem außergewöhnlichen Tag Ihren Dienst versehen haben, die für Normalität und eine funktionierende Stadt gesorgt haben. Danke!

Ich danke den Führungskräften der Stadt Wien Kindergärten, die für Ihre MitarbeiterInnen da waren, ein offenes Ohr hatten und Lösungen für KollegInnen gefunden haben, die nicht an den Arbeitsplatz kommen konnten. Ich danke Ihnen auch dafür, dass Sie in dieser schwierigen Situation das geschafft haben, was in der Krise die wichtigste Aufgabe von Führungskräften ist: Ruhe bewahren, mit Bedacht agieren, Halt bieten, die anvertrauten MitarbeiterInnen sicher, mit Augenmaß und dem richtigen Quantum an Führung durch die Krise zu begleiten.

Krisensituationen bewegen uns alle. Manche mehr, manche weniger. Bitte zögern Sie nicht, sich Hilfe zu holen oder anderen Hilfe anzubieten, wenn dies notwendig ist. Wir werden Ihnen dazu noch gesonderte Information zukommen lassen.

Bleiben Sie gesund!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Abteilungsleiterin Daniela Cochlár

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

Aktuelle Information der Dienstgeberin!

Sehr geehrte Leiterin,
sehr geehrter Leiter,
liebe MitarbeiterInnen,

die Kindergartenpflicht ist heute aufgehoben.
Kein Kind muss heute in den Kindergarten kommen.

Entsprechend der Aussage des Innenministers empfehlen wir den Eltern, wenn dies beruflich möglich ist, die Kinder zu Hause zu belassen.

Die Kindergärten und Hort sind alle geöffnet und wir sind für die Familien und Kinder da, die heute einen Kindergarten/Hort brauchen.

Kontaktieren Sie bei Fragen, Sorgen o.ä. bitte Ihre zuständige Regionalleiterin.

Danke für Ihre Unterstützung und den Zusammenhalt.

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

Beirat der Elementarpädagogik

*Christian Meidlinger, Judith Hintermeier, Christa Hörmann, Margit Pollak, Manfred Obermüller

Seit Jahren fordern der ÖGB und die Gewerkschaft younion_Die Daseinsgewerkschaft ein einheitliches Bundesrahmengesetz für ganz Österreich, um den Kolleginnen und Kollegen in den Kindergärten – der ersten Bildungseinrichtung – ein qualitätsvolles arbeiten zu sichern.

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Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,

Die Gratis-Grippe-Impfung findet wie auch die anderen Schutzimpfungen innerhalb der Dienstzeit statt.

(mehr …)

Verhandlungen dauern ihre Zeit,
doch der erste Erfolg ist da!

Zur Erinnerung:
Auszug aus unserem Wahlfolder von Mai 2019.

IBS-Zulage nach magistratsüblicher Regelung
erreicht!

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle auch an die Abteilungsleiterin, die in dieser herausfordernden Zeit durch ihre Zustimmung, Wertschätzung und Anerkennung zum Ausdruck bringt.

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

„SEI DABEI!”
Wahlkarte schon heute beantragen!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Aufgrund der aktuell täglich steigenden Infektionszahlen ist es ungewiss in welche Richtung sich der Dienstbetrieb in naher Zukunft entwickelt.

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Gewerkschaft fordert Einberufung des Beirats für Elementarpädagogik

Heute geht für rund 483.000 SchülerInnen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland wieder der Unterricht los. Gleichzeitig besuchen in diesen Bundesländern rund 177.000 Kinder wieder die Kindergärten.

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Umstieg…

…in das Wiener Bedienstetengesetz

  • ab 1.4.2021 – früheste Antragsstellung
    (erstmaliger Antrag bis 30.06.21, rückwirkend ab 1.4. möglich)
  • Antrag ist grundsätzlich 3 Monate vor Beginn zu stellen
  • Umstieg nur auf Antrag des Bediensteten – Freiwilligkeit
  • Umstieg ist nur einmal möglich und nur in eine Richtung
    (VBO, DO => W.BedG)
  • Bedienstete erhalten schriftliche, verbindliche Information der DG über Rechtsfolgen des Umstiegs und neue besoldungsrechtliche Stellung
  • unterfertigte Umstiegserklärung kann nicht mehr widerrufen werden
  • bestehendes Dienstverhältnis wird nicht aufgelöst, sondern modifiziert
    deshalb gilt:
    • Krankenkasse bleibt gleich
    • Stichtage bleiben gleich
  • Umstiegsrecht ist nicht befristet

Ab November bietet Sofair-FSG Informationsabende zum Thema Umstieg an.
Die Termine mit Anmeldungsablauf geben wir Ihnen per Aussendung bekannt.

PS: Auf unserer Sofair-App finden Sie die Termine bereits einige Tage früher.

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

Altersteilzeit…

…die wichtigsten Punkte im Überblick

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Altersteilzeit, Mobiles Arbeiten, Umstieg

Forderungen der Hauptgruppe 1 umgesetzt!

Vorbehaltlich der Beschlussfassung im Wiener Landtag am 25.6.2020, werden folgende gemeinsame, sozialpartnerschaftliche Verhandlungsergebnisse der Gewerkschaft/Personalvertretung und der Dienstgeberin beschlossen:

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PV versus GW!

Warum ist es wichtig GW-Mitglied zu sein?

PersonalVertretung

  • Vertritt ALLE Bediensteten
  • Ist für die eigene Dienststelle zuständig
  • Beitrag ist gesetzlich vorgeschrieben
  • Informiert dienstrechtlich
  • Hat Mitwirkungsrechte innerhalb des Personalvertretungsgesetzes => Änderungen bzw. Einführungen von Arbeitsmethoden, Dienstposten, Beförderungen, Kündigungen,…müssen zugestimmt, zur Kenntnis gebracht werden
  • Unterstützt bei Gesprächen mit dem Dienstgeber
  • Unterliegt der Verschwiegenheitspflicht

GeWerkschaft

  • Vertritt die Mitglieder
  • Ist für die Mitglieder in ganz Österreich zuständig
  • Mitgliedschaft bzw. Beitrag ist freiwillig
  • Informiert dienstrechtlich
  • Hat Verhandlungskompetenz gegenüber der Dienstgeberin => Gehalt, Lohnerhöhungen, Dienstverträge, Änderungen bzw. Evaluierungen in Gesetzen,…
  • Rechtsberatung, Lohnsteuerberatung, Elternkarenz Beratung, Pensionsberatung => kostenlos
  • Vergünstigte Handytarife, Urlaubsangebote, Gutscheine aus zahlreichen Geschäften, Theater-/ Konzertbesuche
  • Bildungszuschuss bzw. kostenlose Weiterbildungen
  • Finanzielle Unterstützung in Notfällen
  • Berufshaftpflicht-Vorsorge

Alle Vorteile der GW-Mitgliedschaft (die nicht im beruflichen Zusamenhang stehen) sind auch in der Pension unverändert nutzbar.
Bei BeamtInnen läuft die Mitgliedschaft ohne zutun weiter, Vertragsbedienstete müssen sich für die Pension erneut über das Formular anmelden. Die Beitragsleistung halbiert sich, ab Antreten der Pension.

Detaillierte Infos finden Sie hier oder direkt auf www.hg1.at und www.younion.at

Für Fragen stehen wir natürlich auch gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

Margit Pollak – margit.pollak@wien.gv.at – 01/4000/83744
Julia Fichtl – julia.fichtl@wien.gv.at – 01/4000/83739

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

Sanfter Wiedereinstieg / Diensterleichterung

Vorgehensweise

  • Der Antrag für einen sanften Wiedereinstieg bzw. eine Diensterleichterung ist nach einem Langzeitkrankenstand möglich.
  • Ein Krankenstand gilt als lange wenn er mindestens 50 Tage oder länger dauert.

Wie beantrage ich nun den sanfter Wiedereinstieg/ die Diensterleichterung?

(mehr …)

Aussendungen vor 2020

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