- Ansprechpersonen von SoFair-FSG
- Erholungsurlaub
2.1. Ausmaß des Erholungsurlaubes – für Neuaufnahme ab 01.01.2018
2.2. Anspruch auf Erholungsurlaubes
2.3. Verbrauch des Erholungsurlaubes
2.4. Urlaubsvorgriff
2.4.1. Erkrankung während des Erholungsurlaubes
2.5. Verfallfrist für den Erholungsurlaub
2.6. Urlaubskrankenscheine
2.7. Sonderurlaub - Krankmeldungen
- Pflegefreistellung
4.1. Pflegefreistellung-stundenweiser Verbrauch
4.2. Pflegefreistellung während des Erholungsurlaubes
4.3. Pflegeteilzeit §55a DO und §33a VBO §64 Wr. Bedienstetengesetz
4.4. Pflegefreistellung für Kind bis zum 10. Geburtstag bei KH-Aufenthalt - Überstunden
5.1. Überstundenrücknahme
5.2. Mehrdienstleistung bei Teilzeitbeschäftigung - Dienstplanveränderung Diensttausch
6.1. Dienstabwesenheiten - Freijahr
- Freiquartal
- Beendigung des Dienstverhältnis
9.1. Kündigungsfristen für Vertragsbedienstete
9.2. Austritt von Vertragsbediensteten
9.3. Austritt von Beamtinnen und Beamten
9.4. Abfertigung
9.5. Remuneration – Dienstjubiläum - MitarbeiterInnenvorsorgegesetz für Bedienstete der Stadt Wien
- Pensionierung
11.1. Pensionierung von Vertragsbediensteten
11.2. Pensionsberechnungen für Beamtinnen und Beamte
11.3. Änderungen der Dienstordnung und Pensionsordnung der BeamtInnen mit 1.1.2018
11.3.1 Regelung ab 1.1.2018 zur Anrechnung der Urlaubsersatzleistung auf den Ruhebezug
11.3.2 Urlaubsersatzleistung für BeamtInnen Anpassung an die Rechtsprechung des EuGH - Karenz
12.1. Geteilte Eltern-Karenz
12.2. Gleichzeitige Eltern-Karenz
12.3. Aufgeschobene Eltern-Karenz
12.4. Eltern-Karenz bei Verhinderung des anderen Elternteiles
12.5. Karenz zur Pflege eines behinderten Kindes oder eines pflegebedürftigen Angehörigen §55 DO1994 u. §33VBO
12.6. Frühkarenz (Babymonat) - Kinderdaten
13.1. Auszahlung der Kinderzulage nach Vollendung des 18. Lebensjahres
13.2. Anspruch auf die Kinderzulage nach Ehescheidung
13.3. Kinderzuschläge zum Alleinverdiener-/Alleinerzieherabsetzbetrag
13.4. Unfälle und Verletzungen von Kindern
13.5. Verabreichung von Medikamenten - Nebenbeschäftigung
- Dienstausweis
- Mitnahme von Speisen aus dem Kindergarten
- Niederschrift
- Elternabende
- Vortragshonare
- Wandertage/Exkursionen
- Nebengebühren
- Werdegang der/des Kindergartenassistentin/Kindergartenassistent
- Beurteilung
- MOG
- GEWERKSCHAFT UND PERSONAL-VERTRETUNG
25.1. Berufshaftpflicht- und Berufsrechtsschutzvorsorge
25.2. Berufshaftpflichtversicherung
25.3. Berufs- und Kraftfahrzeuglenker-Rechtsschutzvorsorge - Versicherungen
26.1. ÖGB-Solidaritätsversicherung
26.2. Begräbniskostenbeitrags-Versicherung für alle Mitglieder
26.3. Todesfallversicherung bei Freizeitunfällen für aktive Mitglieder
26.4. Invaliditäts-Versicherung nach einem Freizeitunfall
26.5. Zusätzliche Ablebens-Risikoversicherung - Bildungszuschuss
- Vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten und Gutscheine
- Betriebsratskredite
- Besoldung NEU
30.1. Besoldungsrechtliche Einreihung allgemein
30.2. Gliederung der Arbeitszeit bei künftigen Pädagoginnen/Pädagogen
30.3. Gliederung der Arbeitszeit bei künftigen Sonderpädagoginnen/Sonderpädagogen
30.4. Diensteinteilung in Stunden unmittelbare und mittelbare pädagogische Tätigkeit - „Externe Beratungen zum Thema Coaching, Supervision, Mobbing etc.“
Author: Daniel Granögger
Diensteinteilung in Stunden unmittelbare und mittelbare pädagogische Tätigkeit

Besoldungsrechtliche Einreihung allgemein

Neos
Advent, Advent ein Lichterl brennt. Erst 1 dann 2 dann 3 dann 4 dann stehen die Neos vor der Tür.
In rund 2 Wochen ist Heilig Abend. Der Advent ist die Zeit, wo es nach Keksen duftet, Kerzen brennen und alles wunderschön beleuchtet ist. Und die Neos sich der Kindergärten entsinnen. Oder gibt es einen anderen Grund? Vielleicht die bevor stehenden Wahlen in Wien 2020?
Read moreKarrierepfade im Altsystem
Karrierepfade im “Altsystem”
„Aufstieg vor Einstieg”– wie ist die Vorgehensweise in der Verwaltung?
- Seit 01.September 2019 gibt es das Pilotprojekt „neue Karrierewege” – vorerst auf die Dauer von 3 Jahren mit Möglichkeit auf Verlängerung.
- Folgende Karrierewege sind für freie Dienstposten möglich:
Externe Beratungen
Externe Beratung zum Thema
Coaching,Supervision, Mobbing etc.
Achtung: Aufgrund der Corona-Krise sind alle Termine bis Mai abgesagt!
Wir freuen uns, dass wir Ihnen weiterhin Termine
ab Jänner 2020 kostenlos für
eine Beratung anbieten können.
Wir möchten Sie bitten, Termine die Sie nicht
einhalten können, rechtzeitig abzusagen.
15.01.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
04.02.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
26.02.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
12.03.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
25.03.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
02.04.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
14.04.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
05.05.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
27.05.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
11.06.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
23.06.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
07.07.2020 – 08:30 Uhr / 10:15 Uhr / 13:00 Uhr / 14:45 Uhr
In dringenden Fällen können Sie uns unter der
Nummer 0676/8118/64454 erreichen.
Anmeldung per Mail unter: newsletter@sofair-fsg.at
Margit POLLAK
Julia FICHTL
28.11.2019 – Adventfeier 2019
Housing for all – Bürgerinitiative
“Housing for all”
Das Recht auf ein Zuhause
Europäische Bürgerinitiative
- Noch ist es in Österreich ein Problem weniger Menschen: Auf der Straße, unter Brücken oder in Parks zu leben. Zunehmend gibt es in Wien, sowie in allen anderen größeren Städten einen Mangel an bezahlbarem, menschenwürdigem Wohnraum.
- Ein Zuhause wird immer mehr zum Luxus.
- Es bleibt immer weniger Geld zum Leben.
SIE können mithelfen, dieser Entwicklung eine Grenze zu setzen:
Mit Ihrer Unterschrift fordern Sie die EU-Kommission auf, bessere Gesetze und Finanz-Grundlagen zu schaffen, um bezahlbares Wohnen für alle Menschen in Europa zu ermöglichen.
https://www.housingforall.eu/at/wohnen-mussleistbar-sein-fuer-alle/
Für die Unterschrift ist ein Reisepass oder Personalausweis notwendig, weshalb die Unterstützung „erschwert“ aber nicht unmöglich ist.
Wir haben die Möglichkeit mitzubestimmen, also nutzen wir unsere Chance!
Margit POLLAK
Julia FICHTL
Equal Pay Day 2019

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!
Der Equal Pay Day (EPD) – der internationale Aktionstag für Entgeltgleichheit
zwischen Frauen und Männern – wird in zahlreichen Ländern an unterschiedlichen Tagen begangen.
In Österreich war es heuer der 21. Oktober 2019, in Wien ist es der
9. November 2019. Ab diesem Tag arbeiten statistisch gesehen die Frauen gratis.
Frauen verdienen in Österreich für die gleiche Arbeit im
Schnitt um 20% weniger als
Männer. Die ungerechtfertigte Unterbezahlung ist heute in vielen
Unternehmen
Praxis. Gerade junge
Arbeitnehmerinnen müssen sich heute ihr Einkommen
häufig
zusammenstückeln oder wechseln
von Job zu Job. Dies hat zur Folge, dass es auch später in der Pension zu großen
Unterschieden zwischen Frauen und
Männern
kommen kann – unglaubliche 42,3% weniger
Pension erhalten Frauen in
Österreich im Vergleich zu den Männern.
Um Altersarmut und massive Pensionsunterschiede
zu verhindern, müssen alle
frauenpolitischen Schalter viel
früher in Gang gesetzt
werden.
Die DienstgeberIn bemüht sich sehr eine Gleichstellung
zwischen Frauen und
Männern herzustellen, denn Gerechtigkeit und Gleichbehandlung dürfen nicht nur am Papier stehen, sondern müssen auch gelebt werden.
Leider gibt es noch immer
geschlechtsspezifische
Einkommensdifferenzen.
Der Equal Pay Day soll die Diskussion um das Thema Einkommensunterschiede
anregen und es im Bewusstsein aller Personen in Österreich verankern. Auch fördert er den Dialog rund um das Thema
Lohngleichheit. Einkommensunterschiede wirken sich indirekt auf
die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes und auf das
Familieneinkommen aus.
Es ist an der Zeit, dass der Equal Pay Day – gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit – im 21. Jahrhundert am 31.12. eines Jahres steht.

Christa HÖRMANN
Bundesfrauenvorsitzende

Judith HINTERMEIER
Bundesfrauenreferentin
younion _ Die Daseinsgewerkschaft
Frauenabteilung

Feiertagsregelung evangelisch, altkatholisch, evangelisch-methodistisch
Feiertagsregelung
evangelisch, altkatholisch, evangelisch-methodistisch
Zur Erinnerung: bezugnehmend auf unsere Aussendung vom März 2019 “Eilmeldung bezüglich des Karfreitags”.
Der Karfreitag ist seit 2019 kein Feiertag mehr – es sei denn, man macht ihn zum “persönlichen Feiertag”. Die bzw. der Bedienstete hat dann Anspruch auf Urlaub an diesem Tag, die Dienstgeberin bzw. der Dienstgeber kann ihn nicht ablehnen. Einen zusätzlichen Urlaubstag gibt es dafür allerdings nicht.
Der persönliche Feiertag muss drei Monate zuvor bei der Dienstgeberin bzw. dem Dienstgeber angemeldet werden.
Diese Regelung kann für den Karfreitag angewendet werden, sowie für jeden anderen Tag im Kalenderjahr. Den Anspruch für einen „persönlich Feiertag“ hat jede bzw. jeder Bedienstete einmal pro Urlaubsjahr.
Andere Feiertage die Angehörige der evangelischen, altkatholischen und evangelisch-methodistischen Kirche betreffen, bleiben weiterhin wie gewohnt erhalten.
Dienstordnung 1994, Vertragsbedienstetenordnung 1995, Wiener Bedienstetengesetz
§48.2b) §25(2b) §46(3a)
Abweichend von Abs. 1 kann der Beamte den Zeitpunkt des Antritts eines Tages des ihm zustehenden Erholungsurlaubes einmal pro Urlaubsjahr einseitig bestimmen („persönlicher Feiertag“). Der Beamte hat den Zeitpunkt spätestens drei Monate im Vorhinein schriftlich bekannt zu geben.
Dienstrechts-Novelle 2019 ab 24.04.2019
Margit POLLAK
Julia FICHTL

