Sonderkonditionen für younion Mitglieder

Liebe Kollegin, lieber Kollege!
Die younion konnte folgende Sonderkonditionen für unsere Mitglieder vereinbaren:

Mit der younion-Mitgliedskarte in die Metro
Am Kundeneingang die younion-Mitgliedskarte und einen Ausweis vorlegen
(Namen müssen übereinstimmen)
Danach wird ein Metro-Tagesausweis ausgestellt, der an der Kassa eingescannt wird
Unter folgendem Link finden Sie die aktuellen Werbeprospekte:
https://www.metro.at/aktuelle-angebote/metro-post
Hier geht’s direkt zu den weiteren Infos (vorheriges Einloggen ist hier unbedingt erforderlich!)


Kartenbestellung unter den angeführten Bedingungen auf dem Download der younion Homepage!

Die Zuteilung der konkreten Sitzplätze unter Berücksichtigung der aktuellen COVID 19-Bestimmungen erfolgt nach Vorgabe der Veranstalter. Die zugeteilten Sitzplätze werden am Tag der Veranstaltung Vorort zugewiesen.
Karl Farkas
Hören Sie sich das an
Mittwoch 02.06.2021, Beginn: 19.30 Uhr
Theater Center Forum I, Porzellangasse 50, 1090 Wien
Sonderpreis für Mitglieder der younion: € 18,00
Omar Sarsam
Herzalarm
Samstag, 05.06.2021, Beginn: 19.30 Uhr
Sonntag, 20.06.2021, Beginn: 19.30 Uhr

Viktor Gernot´s Praterbühne, Prater 121, 1020 Wien
Preis für Mitglieder der younion in der KAT II: € 25,00
(Normalpreis € 35,00)
Flo & Wisch
Lockvögel
Samstag 05.06.2021, Beginn: 19.30 Uhr
Theater Center Forum I, Porzellangasse 50, 1090 Wien
Sonderpreis für Mitglieder der younion: € 18,00
Stefan Haider
Sing Halleluja
Dienstag, 08.06.2021, Beginn: 19.30 Uhr
Sonntag, 13.06.2021, Beginn: 19.30 Uhr

Viktor Gernot´s Praterbühne, Prater 121, 1020 Wien
Preis für Mitglieder der younion in der KAT I: € 25,00
(Normalpreis € 35,00)
Taxi, Taxi II
Lügen haben Junge Beine
Dienstag 08.06.2021, Beginn: 20 Uhr
Mittwoch 09.06.2021, Beginn: 20 Uhr
Dienstag 15.06.2021, Beginn: 20 Uhr
Freitag 18.06.2021, Beginn: 20 Uhr
Dienstag 22.06.2021, Beginn: 20 Uhr
Donnerstag 24.06.2021, Beginn: 20 Uhr

Theater Center Forum II, Porzellangasse 50, 1090 Wien
Sonderpreis für Mitglieder der younion: € 18,00
Kernölamazonen
Was Wäre Wenn
Donnerstag, 10.06.2021, Beginn: 19.30 Uhr
Viktor Gernot´s Praterbühne, Prater 121, 1020 Wien
Preis für Mitglieder der younion in der KAT I: € 30,00
(Normalpreis € 45,00)
Alexander Goebel & Band
Das Leben ist kein Musical
Freitag, 11.06.2021, Beginn: 19.30 Uhr
Viktor Gernot´s Praterbühne, Prater 121, 1020 Wien
Preis für Mitglieder der younion in der KAT II: € 25,00
(Normalpreis € 35,00)
©-Anfragen bei Viktor Gernot´s Praterbühne 
Viktor Gernot & His Best Friends
Summer Swing – Live in Concert
Freitag, 02.07.2021, Beginn: 19.30 Uhr
Samstag, 03.07.2021, Beginn: 19.30 Uhr

Viktor Gernot´s Praterbühne, Prater 121, 1020 Wien
Preis für Mitglieder der younion in der KAT II: € 30,00
(Normalpreis € 35,00)

Ihr Infocenter der younion _ Die Daseinsgewerkschaft

Öffnungszeiten: Mo, Mi und Do 08.00-16.00 Uhr
Di 08.00-17.00 Uhr, Fr 08.00-14.00 Uhr

In den Ferien: Mo-Do 08.00-16.00 Uhr, Fr 08.00-14.00 Uhr


01/31316-83720 bis 83724, 83728

!ACHTUNG! Aufgrund von COVID 19!
Das Betreten der younion darf nur mit einem Negativtest, Gültigkeit der letzten 48 Stunden oder mit der Impfkarte (mind. 22 Tage nach der Erstimpfung) und einer FFP Maske erfolgen!

Musikalische Protestnote für Minister Faßmann

Bereits zum dritten Mal, fand heute der Beirat zur Elementarpädagogik statt. Die Gewerkschaft und Personalvertretung ist erneut nicht eingeladen worden.
Wir von SoFair waren gemeinsam mit Vertretern und Vertreterinnen der Gewerkschaften vor dem Bildungsministerium, um unseren Protest zum Ausdruck zu bringen.

Einen Artikel der ÖGB wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

Musikalische Protestnote für Minister Faßmann

Kundgebung der Beschäftigten von Kindergärten und Horten vor dem Bildungsministerium

Christine Esterbauer 27. Mai 2021

Wessen Zukunft?

Bereits im Herbst vergangenen Jahres richtete der Bildungsminister einen Beirat für Elementarpädagogik ein, um über wesentliche Zukunftsfragen in Kindergärten und Horten zu diskutieren. Ein Schwerpunkt ist naturgemäß die Ausbildung des Personals und deren ArbeitsbedingungenSchon die Auftakt-Sitzung fand ohne Sozialpartner statt, die Expertise der Betroffenen scheint weiterhin nicht gewünscht zu sein: Auch für die dritte Sitzung gab es keine Einladung an die Gewerkschaften. Die Anliegen der Betroffenen wurden deswegen mit einem Protestlied vor dem Ministerium zum Ausdruck gebracht.

ÖGB-Vizepräsidentin und -Frauenvorsitzende Korinna Schumann bringt es auf den Punkt: „Der Ausschluss ist für das Personal nicht hinnehmbar. Ihre vielen Anliegen müssen in diesem Beirat besprochen werden. Unser Lied soll Minister Faßmann daher dazu bewegen, endlich die Stimmen der Beschäftigten in der Elementarpädagogik zu hören.“Die ÖGB-Vizepräsidentin und -Frauenvorsitzende Korinna Schumann spricht beim Protest der ElementarpädagogInnenDie ÖGB-Vizepräsidentin und -Frauenvorsitzende Korinna Schumann spricht beim Protest der ElementarpädagogInnen  Julia Berndl

Judith Hintermeier, Pädagogin und Bundesfrauenreferentin in der younion _ Die Daseinsgewerkschaft, schließt sich an: „In diesem Beirat werden wichtige Weichen für die rund 61.500 Beschäftigten in den Kindergärten und Horten gestellt. Der Bildungsminister will aber über unsere Köpfe hinweg entscheiden. Die Gewerkschaften sind in dem Beirat nicht erwünscht.“ 

Warum will Politik Betroffene nicht hören?

Selbst in den schwierigsten Zeiten der Pandemie hat das Kindergarten- und Hortpersonal unter herausfordernden Bedingungen weitergearbeitet. Karin Samer von der Gewerkschaft GPA und Betriebsratsvorsitzende der Wiener Kinderfreunde ist empört über das Vorgehen des Ministers: „Das Personal hat in einer der schwersten Krisen das System am Laufen gehalten. Auch unter der Gefahr, selbst zu erkranken. Und jetzt will die Politik nicht einmal zuhören, wenn es um dringende Verbesserungen geht?“

„Der Protest findet aufgrund von Corona nur in einem kleinen Rahmen statt. Dafür ist unsere Botschaft umso klarer und lauter. Sie kann und darf nicht überhört werden.“, so Sylvia Gassner, Vorsitzende des Fachbereichs Soziale Dienste in der Gewerkschaft vida.

„Unsere KollegInnen brauchen endlich die Anerkennung, die sie verdienen”, fordert auch Christa Hörmann, stellvertretende Vorsitzende der younion _ Die Daseinsgewerkschaft. In dem von Iris Stern komponierten Lied heißt es unter anderem: „‚Zeit der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Ihr Politiker habt uns bisher übersehen. Ohne uns steht das Land still.‘ Wir werden das sehr laut singen!”, kündigt Hörmann an.

            ElementarpädagogInnen singen ein Protestlied vor dem BildungsministeriumElementarpädagogInnen singen ein Protestlied vor dem Bildungsministerium  Julia Berndl

Budget für Elementarbildung in Österreich unter dem EU-Durchschnitt

Die Bundesregierung scheint die Bildung der Kleinsten nicht sonderlich ernst zu nehmen. So werden derzeit 0,67 Prozent des BIP für die Elementarbildung ausgegeben. Damit liegt das Budget unter dem EU-Durchschnitt von rund einem Prozent. Diesen Umstand kritisiert auch Renate Anderl, Präsidentin der Arbeiterkammer: „Im internationalen Vergleich investiert Österreich nur wenig in die elementare Bildung. Dabei werden in den Kinderbildungseinrichtungen und Horten die Grundsteine für die weitere Bildung gelegt. Es braucht rasch mehr Budget.“ 

Link zum Originalartikel:
https://www.oegb.at/themen/gleichstellung/kinderbetreuung/musikalische-protestnote-fuer-minister-fassmann–

Neue Informationen zu COVID-19-Risikoattesten – Verlängert gültig bis 30.6.2021

Die folgende Information hat die Dienstgeberin an alle Standorte der Stadt Wien Kindergärten geschickt

Liebe Leiterinnen und liebe Leiter,

die Magistratsdirektion – Personal und Revision hat soeben wie folgt über die aktuellen Entwicklungen betreffend freigestellte MitarbeiterInnen mit Risikoattest informiert:

Auf Bundesebene haben die zuständigen Ministerien am Freitag, den 21. Mai 2021, sehr kurzfristig die Dienstfreistellung von Menschen, die in die Covid-19-Risikogruppen fallen, ein weiteres Mal bis 30.6. 2021 verlängert. Um ein einheitliches Schutzniveau zu gewährleisten, wird auch die Stadt Wien umgehend die notwendigen rechtlichen Schritte in die Wege leiten.

COVID-19-Risikogruppe
Der Zeitraum, in dem eine Freistellung von Bediensteten mit COVID-19-Risiko-Attest möglich ist, wird daher bis zum Ablauf des 30. Juni 2021 verlängert.

Die gesetzliche Grundlage für die Dienstfreistellung der COVID-19-Risikogruppe lässt eine Verlängerung der Freistellung über den 30. Juni 2021 hinaus nicht zu. Daher ist es wichtig, die bereits kommunizierten Maßnahmen wie z.B. die Erhebung des Impfstatus und das Führen von Rückkehrgesprächen – sofern noch nicht erfolgt – durchzuführen, um einen guten Wiedereinstieg – spätestens ab dem 1.7.2021- zu ermöglichen und im Bedarfsfall die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die bestehenden Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen.

Grundimmunisierten Personen der COVID-19-Risikogruppe ist ein Dienstantritt selbstverständlich jederzeit möglich. Sofern Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter bereits vor Ablauf der Frist ihren Dienst wieder physisch vor Ort in der Dienststelle antreten wollen, gelten die allgemeinen Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen.

Die betroffenen MitarbeiterInnen wurden vom Fachbereich Personalmanagement letzte Woche über den Ablauf der Verordnung per 31.5.2021 informiert.
Für eine erneute schriftliche Verständigung der MitarbeiterInnen ist die Zeit nun zu knapp und würde außerdem für Verwirrung sorgen.
Die Führungskräfte (Leitung bzw. Regionalleitung) werden daher ersucht, die betroffenen MitarbeiterInnen nochmals zu kontaktieren und zu informieren.

Margit POLLAK

Astrid KONZETT

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