Niederschrift

Bitte machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch sich bei einer Niederschrift eine(n) PersonalvertreterIn ihres Vertrauens mitzunehmen. Wer diese Person ist, bestimmen Sie selbst.

Mündliche Anbringen sind erforderlichenfalls in Form einer Niederschrift festzuhalten. Niederschriften sind öffentliche Beurkundungen eines mündlichen Anbringens oder einer Verhandlung, deren Inhalte wegen ihrer rechtlichen Bedeutung schriftlich festzuhalten sind. (Eine Niederschrift hat zu enthalten:

  • Bezeichnung der Behörde,
  • Ort, Zeit und Gegenstand der Amtshandlung,
  • Namen
  • Leitung der Amtshandlung (vernehmende Beamtin / vernehmender Beamter, Verhandlungsleitung, … )
  • der sonst mitwirkenden amtlichen Organe,
  • der anwesenden Beteiligten (Parteien) und ihrer VertreterIn sowie
  • etwa vernommenen Zeuginnen bzw. Zeugen und Sachverständige,
    • gesamten Inhalt des mündlichen Vorbringens aller Mitwirkenden
    • die eigenhändige Unterschrift der Leitung der Amtshandlung sowie aller sonstigen an der Verhandlung teilnehmenden Personen (Verhandlungsteilnehmer); In dem einmal Niedergeschriebenen darf nichts Wesentliches ausgelöscht, zugesetzt oder verändert werden.

Nach beendeter Aufnahme der Niederschrift ist diese den Verhandlungsteilnehmenden zur Durchsicht vorzulegen oder vorzulesen.

MOG

Eine Möglichkeit, um im direkten Austausch mit jeweils einer einzigen MitarbeiterIn sämtliche Belange dienstlicher Berührungspunkte in persönlicher, ungestörter Atmosphäre zu erörtern und gemeinsame Zielsetzungen zu formulieren

 

 

Vorgangsweise:

  • Termin rechtzeitig bekannt geben
  • Durchführung nach Vorgaben, bzw. Einschulungsmodalitäten
  • Aufzeichnung wird von beiden unterschrieben und verschlossen verwahrt
  • Aufzeichnung wird bei Dienstortwechsel, neuem MOG oder LeiterInnenwechsel vernichtet
  • Personalstelle der Dienststell erhält Mitteilung laut Vordruck

 

MOG-MitarbeiterInnenorientierungsgespräch

Bitte verwenden Sie ausschließlich die Unterlagen, welche sich im Public-Ordner befinden oder unter dem nachstehenden Link

 

http://www.intern.magwien.gv.at/mva/

 

unter dem Punkt „MOG – MitarbeiterInnenorientierungsgespräch“:

„Skriptum Nr. 308: MitarbeiterInnenorientierungsgespräch

(MOG)“, „Vorbereitungsunterlage für MitarbeiterInnen sowie Führungskräfte“ sowie die Vordrucke „Zusammenfassung und Förderbogen“. Sie finden auch ein E-Learning-Programm zum Thema MOG.

 

Achtung:

Wesentliche Ergebnisse werden schriftlich zusammengefasst und von beiden GesprächspartnerInnen unterzeichnet und im Tresor aufbewahrt.

 

Die vereinbarten Entwicklungsmaßnahmen werden ebenfalls schriftlich festgehalten und an die Personalstelle der Dienststelle weitergeleitet.

Beurteilung W-BedG

für Mitarbeitende, die ab dem 1.1.2018 in den Dienst der Stadt Wien eingetreten sind

Zielsetzung:

  1. Bewertung der im Beobachtungszeitraum erbrachten Leistung (Qualität und Quantität) sowie der fachunabhängigen Basiskompetenzen.
  2. Bei Funktionen mit Personalführung zusätzlich Bewertung der Basisführungs­kompetenzen.

Anlassfälle:

  1. 2-3 Monate vor dem Ende eines befristeten Dienstverhältnisses
  2. 6 Monate vor Ablauf des 3. Dienstjahres
  3. Bei nicht entsprechender Leistung
  4. Auf Antrag der bzw. des Bediensteten

Ablauf:

FAQ

Wann ist eine Dienstbeurteilung zu erstellen?

  • 2-3 Monate vor dem Ende eines befristeten Dienstverhältnisses
  • 6 Monate vor Ablauf des 3. Dienstjahres
  • Bei nicht entsprechender Leistung
  • Auf Antrag der bzw. des Bediensteten

Wer holt die Dienstbeurteilung ein?

Die Dienstbeurteilung ist eigenverantwortlich von der jeweiligen Dienststelle einzuholen.

Wer führt die Dienstbeurteilung durch?

Die Beurteilung ist von der unmittelbaren Vorgesetzten bzw. dem unmittelbaren Vorgesetzten durchzuführen; sind mehrere Vorgesetzte zuständig, so ist eine gemeinsame Beurteilung vorzunehmen.

Ist das Beiblatt zur Dienstbeurteilung jedenfalls auszufüllen?

Das Beiblatt ist nur bei nicht entsprechender Gesamtbeurteilung auszufüllen.

Wie ist eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter, die bzw. der sich in einer Einschulungsphase befindet, zu beurteilen? Welcher Maßstab ist dabei anzulegen?

Grundsätzlich ist hier von vergleichbaren Bediensteten während der Einschulung auszugehen.

Welche Möglichkeiten der Stellungnahme zur eigenen Dienstbeurteilung hat die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter?

Es besteht die Möglichkeit, sich innerhalb von 14 Tagen schriftlich zu äußern. In diesem Zusammenhang ist auf der letzten Seite des Beurteilungsbogens eine diesbezügliche Möglichkeit zur Stellungnahme vorgesehen.

Welches Datum ist für die 14-Tages Frist relevant?

Relevant ist jener Tag, an dem das Beurteilungsgespräch geführt wurde.

Muss die Dienstbeurteilung unterschrieben werden bzw. ist die Dienstbeurteilung im Falle der fehlenden Unterschrift der Mitarbeiterin bzw. des Mitarbeiters ungültig?

Die Dienstbeurteilung ist grundsätzlich von allen Beteiligten zu unterschreiben; verweigert jedoch eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter die Unterschrift, so ist ein entsprechender Vermerk darüber zu erstellen; die Beurteilung behält ihre Gültigkeit auch bei fehlender Unterschrift der Mitarbeiterin bzw. des Mitarbeiters.

Kann die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter zum Beurteilungsgespräch eine Personalvertreterin bzw. einen Personalvertreter beiziehen?

Ja, auf Wunsch kann eine Personalvertreterin bzw. ein Personalvertreter beigezogen werden.

Welche Konsequenzen sind mit der Beurteilung „entspricht nicht“ verbunden?

Ergibt die Gesamtbeurteilung, dass die Leistung nicht entspricht, so sind mit der Mit­arbeiterin bzw. dem Mitarbeiter eine oder mehrere Maßnahmen zur Verbesserung der Leistung zu vereinbaren und im Beiblatt zu dokumentieren. Die dazu gesetzte Frist sollte an die Maßnahme(n) angepasst und auch nicht zu lange sein. Jedenfalls ist seitens der Führungskraft darauf hinzuweisen, dass eine weitere negative Beurteilung zur Kündigung führt!

Hat sich die Leistung bei einer neuerlichen Beurteilung nicht verbessert, ist die Kündigung nach § 129 Abs. 2 Z.6 des Wr. Bedienstetengesetzes einzuleiten.

Dienstausweis

Durchführungsbestimmungen (Nr. 0405a)

  • Telefonische Terminvereinbarung für schriftliche Antragstellung der betroffenen Mitarbeiterin bzw. des betroffenen Mitarbeiters mit KB Personal – Herrn Nendwich (DW 90201) erforderlich
  • Bearbeitung durch den Kompetenzbereich Personal
  • Elektronische Weiterleitung an die MA 2
  • Übermittlung des Dienstausweises von der MA 2 über den Kompetenzbereich Personal an den jeweiligen Kindergarten bzw. Hort
  • Übernahme und Unterfertigung durch die betroffene Mitarbeiterin bzw. den betroffenen Mitarbeiter und Rückübermittlung der Übernahmebestätigung an den Kompetenzbereich Personal

Erläuterungen 

  • Seit 2012 werden Anträge auf Ausstellung eines Dienstausweises nur mehr direkt im KB Personal gestellt.
  • Die vorherige Einzahlung der Bundesabgabe durch die betroffene Mitarbeiterin bzw. den betroffenen Mitarbeiter ist nicht mehr erforderlich (Betrag wird automatisch von der MA 2 vom Gehalt abgebucht).
  • Zu dem vereinbarten Termin im KB Personal für die Antragstellung ist 1 Passfoto mitzubringen.
  • Bei Verlust oder Diebstahl eines Dienstausweises muss dem Antragsformular eine Verlust- oder Diebstahlsanzeige der Polizei beigelegt werden.
  • Der Dienstausweis wird in einem Kuvert mit Zustellschein vom Kompetenzbereich Personal in den Kindergarten bzw. Hort rückübermittelt.
  • Die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter hat die Übernahme mittels Unterschrift zu bestätigen und umgehend an den Kompetenzbereich Personal zu retournieren.
  • Jene Dienstausweise, die seit Dezember 1998 ausgestellt wurden, sind grundsätzlich auf die Dauer von 10 Jahren befristet.
  • Bei Übertritt oder Versetzung in den Ruhestand einer Beamtin bzw. eines Beamten sowie bei Auflösung des Dienstverhältnisses einer Mitarbeiterin bzw. eines Mitarbeiters Bediensteten besteht die Verpflichtung, den Dienstausweis unverzüglich der MA 2 zurückzugeben.

(Gilt also für Beamtinnen bzw. Beamte und Vertragsbedienstete!!!)

Dienstplanveränderung / Diensttausch

Es gibt für alle KollegInnen jedes Kindergartenjahr einen fixen Dienstplan.

Um in erschwerten Situationen den Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten, muss der Dienstplan verändert werden.

Dies hat aber immer in Absprache mit der/dem MitarbeiterIn zu erfolgen. Leider kommt es immer öfters vor, dass Dienstpläne ohne Einbeziehung der MitarbeiterInnen verändert werden und die Informationen nur über die Infotafeln oder ähnlichem bezogen werden können.

Dies ist nicht zulässig und vor allem sollen ständige Dienstplanveränderungen nicht zur Selbstverständlichkeit werden.

Bei Problemen wenden Sie sich an die Personalvertretung!!!

Bekomme ich eine Zulage, wenn mein/e KollegIn, den Dienst im Zuge der Grätzelzusammenarbeit, an einem anderen Ort verrichtet?

Ja, für PädagogIn bei:
– ganztägiger Auflösung der Doppelbesetzung, infolge der Dienstabwesenheit eines/r KollegIn der/die im Grätzl aushilft
Ja, für AssistentIn:
– bei Vertretung eines/r PädagogIn wenn der nach dem Dienstplan vorgesehen Dienst zur Gänze übernommen wirdbei stundenweiser Vertretung eines/r PädagogIn von mindestens 6 Stunden in einer Woche, dies gilt auch für Qualitätszirkel
– bei ganztägiger Übernahme der Arbeit des/r fehlenden AssistenIn
Kennzahlen: 9202 AssistentIn im Kinderdienst
9690 Aufgelöste Doppelbesetzung
9150 Erschwerniszulage für fehlende AssistentIn

Diese Anfrage wurde mit dem KB-Personal besprochen. Der Anspruch auf diese Nebengebühren ergibt sich aufgrund einer Dienstabwesenheit die aber keiner definierten Begründung zu Grunde liegt wie z.B. Krankheit, Urlaub etc.

Steht mir ein Fahrschein zu wenn ich den Dienstort wechsle?

Trete ich meinen Dienst in meinem Kindergarten an und fahre dann in eine andere Dienststelle, Kindergarten etc. und anschließend wieder in meinen Kindergarten zurück und beende dort meinen Dienst, bekomme ich 2 Fahrscheine.

Trete ich meinen Dienst in meinem Kindergarten an und fahre anschließend in eine andere Dienststelle, Kindergarten etc. und beende dort meinen Dienst, bekomme ich 1 Fahrschein. Dies gilt auch in umgekehrter Reihenfolge.

Trete ich meinen Dienst in einer anderen Dienststelle, Kindergarten, etc.
an und beende auch dort meinen Dienst steht mir KEIN Fahrschein zu.

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